ÿþ<HTML> <HEAD> <meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=unicode"> <meta http-equiv="Content-Language" content="de"> <link rel="stylesheet" type="text/css" href="../../css/table.css"> <META name="GENERATOR" content="Microsoft FrontPage 6.0"> <META name="ProgId" content="FrontPage.Editor.Document"> <META NAME="description" CONTENT="Offizielle Webseite vom Sheikh Ahmad Kuftaro"> <META NAME="keywords" CONTENT="Gott, Allah, Mohammad, Mohamed, Islam, Frieden, Menschenrechte, Propheten, Umwelt, Religiöse Toleranz, Jihad, heiliger Krieg, Terrorismus, Geistlichkeit, Christmus, Sophismus, zdikr, quran, qur'an, koran, muslim, moslem, jesu, Wahrheit, Dialog, Groß Mufti vom Syrien, Syrien, Chrisit, Sheikh kuftaro, kaftaro, keftaro, kiftaro, Gewalt, Abraham, messiah, Religiöse Extremismus, Islamisches Zentrum, Sunnah, Religion, abunour, aboulnoor, abo noor, abonoor,Christenheit, Frieden, Menschenrechte, Brüder, Wahrheit, Prophet, Frauenrechte, Umwelt, Religiöse Toleranz, Gewalt, Frieden, Terrorismus, Gedankenfreiheit, Propheten Brüderlichkeit, Wissen, Tierenrechte, Geistlichkeit"> <TITLE>Konferenz des Höchsten Rates für islamische Angelegenheiten</TITLE> <SCRIPT language="JavaScript1.2" src="../left_menu.js"></SCRIPT><style> <!-- div.MsoNormal {mso-style-parent:""; margin-bottom:.0001pt; font-size:12.0pt; font-family:"Times New Roman"; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm} --> </style> </head> <body topmargin="0" leftmargin="5" rightmargin="5"> <table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" style="border-collapse: collapse" bordercolor="#111111" width="100%" id="AutoNumber2" dir="ltr"> <tr> <td width="100%" id="HeaderTable"> <b> Der beste Weg aus der Krise des religiösen Extremismus<br> </b>Konferenz des Höchsten Rates für islamische Angelegenheiten</td> </tr> <tr> <td width="100%" id="blue"> <span lang="de" dir="RTL">Kairo, Ägypten<br> Januar 1993</span> </td> </tr> </table> <p dir="LTR" style="line-height: 150%"><span lang="de" dir="RTL"><font size="2">Im Namen Gottes, des Allergnädigsten, des Allerbarmers!<br> Gelobt sei der Heger und Pfleger der ganzen Schöpfung. Frieden und Segen dem Propheten des <br> Erbarmens, Muhammad, seiner Familie und seinen Gefährten, und seinen Brüdern, den anderen <br> Propheten und Gesandten.<br> <br> Eminenzen und Würdenträger!<br> <br> Wir haben uns hier versammelt, um über eines der wichtigsten Probleme der modernen muslimischen <br> Welt zu beraten, - über den religiösen Extremismus; er ist eine Tatsache, die niemand ignorieren oder übergehen kann. Zu Beginn müssen wir definieren, was religiöser Extremismus ist.<br> <br> Der Westen beharrt darauf, alles mit der Marke  fundamentalistisch zu versehen, was engstirnig ist, was <br> den Dialog nicht akzeptiert und dessen Befürworter hart kämpfen, um die Leute zklischeehaftem <br> Denken und Vorstellungen sowie zu einer Lebensführung zu veranlassen, auf die eine frühere <br> Generation festgelegt war. Diese Art der Darstellung behandelt evangelischen, hinduistischen, <br> kommunistischen oder jüdischen Fundamentalismus auf die gleiche Art. Aber besonders die Darstellung des  islamischen Fundamentalismus ist ungenau, wenn wir damit extremistische religiöse Gruppen bezeichnen, die normale Menschen als Brennstoff für das Höllenfeuer betrachten, deren Blut, Ehre und Besitz zu missbrauchen jedermann freisteht. Die Kombination dieses Konzepts mit dem Grundprinzip der islamischen Gesetze ist unhaltbar, weil sie die wichtigsten Merkmale dieser Gesetze (Scharia) nicht beachtet, welche flexibel und evolutionär sind auf Grund ihrer bleibenden heiligen Werte. Genau diese Eigenschaft hat ja die islamischen Gesetze befähigt, an allen Orten und in allen Zeitaltern lesbar (d.h. anwendbar) zu sein.</font></span></p> <p dir="LTR" style="line-height: 150%"><span lang="de" dir="RTL"><font size="2">&nbsp;Daher verdient jemand, der sich wirklich mit den islamischen Grundprinzipien (engl. fundamentals) befasst, nicht das Klischee, das ihm der Westen aufgezwungen hat.<br> <br> Bei muslimischen Denkern war diese Bedeutung des Begriffs des Fundamentalismus immer klar und deutlich. Ich möchte hier gerne berichten, was Präsident Assad zu einem amerikanischen Journalisten gesagt hat, als er zum Problem der Fundamentalisten befragt wurde. Er sagte:  Wir haben überhaupt kein Problem mit islamischem Fundamentalismus. Unser Problem sind die Nicht-Fundamentalisten, denn diejenigen, die die islamischen Prinzipien zu Rate ziehen, sind sich deren Toleranz, Liebe und Wohlwollen voll bewusst. Sie wissen deren Flexibilität und Fortschrittlichkeit sehr zu schätzen. Daher sind diese islamischen Fundamentalisten nie eine Belastung für ein muslimisches Land. <br> <br> Liebe Brüder und Schwestern, entschuldigen Sie diesen Exkurs. Das Komitee der Konferenz bat mich, <br> dieses Problem auf bestmögliche Art und Weise anzugehen. Aber ich habe das Gefühl, zur Abklärung müssen wir diesen problematischen Begriff näher beleuchten. Ich betrachte das Phänomen des Islamischen Erwachens als einen wahren Segen für die Nation, der Dankbarkeit gegenüber Gott dem Allmächtigen verlangt. Allerdings liegt die Leitung dieses Erwachens in der Verantwortlichkeit der islamischen Führer, die edle Empfindungen davor bewahren müssen, sich in destruktive Absichten zu verwandeln, die dem Islam und den Muslimen eher schaden als nützen.<br> <br> Brüder und Schwestern, um das Phänomen des Extremismus und dessen Gefahren und Konsequenzen anzusprechen, welche die geschätzten Sprecher vor mir schon gut herausgearbeitet haben, müssen wir dessen Gründe und Motive untersuchen, - welche hauptsächlich fünf sind.<br> <br> Erstens: Areligiöser ExtremismusDas Verhalten vieler muslimischer Länder gegenüber Unmoral und Korruption ist sehr verwirrend. Sie scheinen nichts anderes zu tun als Prostitution, Laster und familiären und sozialen Niedergang zu fördern. Und sie werden mit dem Problem der Rauschmittel und Drogen nicht fertig.<br> <br> Die Medien dieser Länder übernehmen dabei die Hauptrolle. Sie sind in jedes Haus eingedrungen und zeigen Verbrechen, fördern Laster und das Zerbrechen der Familien, und sie verherrlichen Mörder und Kriminelle. Ein Kind im durchschnittlichen Alter von zehn Jahren ist durch das Fernsehen mit dem Verbrechen konfrontiert und zur Verführung aufgefordert, und es sieht zahllose Shows, die islamische Werte und Erziehung verwerfen, weil, so wird gesagt, letztere die neue Generation daran hindern, sich in Richtung von Kultur und Entwicklung zu bewegen.<br> <br> Diese Fälle sind konkret und zahllos. Sie tragen dazu bei, die Gesellschaft in zwei sehr unterschiedliche <br> Teile zu spalten: einer steht für die absolute Ausschweifung, Leichtfertigkeit und das blinde Verfolgen eines jeden tugendlosen Trends, und der andere für den Zustand von überwältigendem Zorn und Misstrauen auf den verschiedensten politischen, sozialen und religiösen Ebenen. So wird die Gesellschaft zum Opfer ausbeuterischer Gruppen, die die Erregung sinnlicher Begierden in der Hand haben, denen nur Wenige entgehen können durch praktizierte Selbstkontrolle und dem Halten des Gleichgewichts zwischen diesen plumpen Paradoxien. Wir meinen, dass der areligiöse Extremismus der Hauptfaktor für das Entstehen des religiösen Extremismus ist. Wir können das gesegnete Islamische Erwachen nicht führen, wenn wir nicht dieses Phänomen des Verfalls und der moralischen Korruption in vernünftiger Art bekämpfen und Tugend und moralische Werte auf ihren richtigen Weg bringen, <br> unterstützt durch die islamischen Gesetze der Scharia und durch Regierungsbehörden und durch die <br> Medien. Das ist die Bestätigung dessen, was Allah im Koran sagt:<br> <br>  Gewiss, Allah verändert die Lage eines Volkes nicht, solange sie sich nicht selbst innerlich verändern. <br> Sure 13, Der Donner, Vers 11<br> <br> Zweitens: Blinde Loyalität dem Westen gegenüberDie Bewegung der Verwestlichung der muslimischen Welt begann Anfang dieses Jahrhunderts. Es ist eine der Bewegungen, die darauf hinzielt, den Westen in jeder Hinsicht zu imitieren, was als die Voraussetzung für kulturellen Fortschritt betrachtet wird. Die Auswirkungen davon entwickelten sich an <br> allen Universitäten und akademischen Institutionen, zusätzlich zu denen, die von christlichen <br> Missionaren geleitet werden, welche verkünden, dass es notwendig sei, Europa zu folgen in seinen Regeln, seinen Prioritäten und seinen Gewohnheiten der Kleidung, des Verhaltens, des Essens, Trinkens usw. <br> <br> Sie vergaßen, dass das Gesetz des Lebens von der Situation, dem Erbe und der Geschichte jeder Nation bestimmt wird. Bald fanden sie sich selbst wieder bei den Resten vom Tisch des Westens. Sie fanden heraus, dass die westliche Kultur, die aus dem Leistungsprinzip entstand, das Leiden der Nationen nicht zur Kenntnis nimmt - nur dann, wenn es einen Bezug zur Leistung hat. Wieder sehen wir, dass die muslimischen Gesellschaften in zwei gegensätzliche Teile gespalten sind: einer, dessen Führung sich größtenteils dem Westen untergeordnet hat - dessen Geschichte, Denken, Kultur, Tradition und Sprachen, und (der weniger Wert legt) auf den Ruhm seiner eigenen Nation - so weit, dass fast kein arabisches Blut oder muslimisches Empfinden in ihren Adern fließt.<br> <br> Der zweite Teil hat sich selbst aus dem Leben und dem Denken verbannt und bebrütet sich selbst. Er betrachtet den Westen als vollkommen schlecht und absolut korrupt. Er begegnet der Welt passiv, <br> angefangen bei seinen nationalen Regierungen und der erleuchteten muslimischen Führerschaft bis hin zu den Symbolen von Kultur und menschlicher Freiheit.<br> <br> Drittens: Die Abwendung von den Gesetzen des Koran Die meisten der Regimes, die die islamische Scharia und das islamische Erbe an den Rand gedrängt oder fallengelassen haben, riefen einen Trend ins Leben, der alle arabischen und islamischen Regimes als atheistisch und dem Teil des Dschihad, dem Widerstand, untreu geworden erscheinen lässt, der allen <br> Mitgliedern der Nation von Gott auferlegt ist. Es ist erforderlich, dass die islamische Scharia in allen Lebensbereichen ausgeübt wird. Und die Scharia des Islam ist fähig, zu jeder Zeit und an jedem Ort Schritt zu halten mit der Entwicklung. Allah sagt im Heiligen Koran:<br> <br>  Ein segensreiches Buch sandten Wir auf dich herab, damit sie seine Worte bedenken, und damit die Verständigen sich ermahnen lassen. <br> Sure 38, Sad, Vers 29<br> <br> Viertens: Zionismus und westlicher Fundamentalismus<br> Wenn die Weltmedien über religiösen Extremismus im Nahen Osten sprechen, vergessen sie, dass der zionistische Extremismus die grausamste Art von Gewalt und Verfolgung gegenüber den Palästinensern anwendet, ohne seine Position des verwöhnten Kindes des Westens zu verlieren. Der zionistische Extremismus steht hinter dem Auftreten des sogenannten islamischen Fundamentalismus. Weiterhin sehen wir den Sicherheitsrat untätig das allgegenwärtige Leiden der Muslime beobachten, besonders in Palästina, Bosnien und an anderen Orten, - ohne selbst irgendeine entscheidende Resolution gegen die angreifende Partei zu verabschieden.<br> <br> Während wir hier versammelt sind, gibt es mehr als 400 Palästinenser, die aus ihren Häusern <br> vertrieben wurden und nach Marj Alzohor im südlichen Libanon verbannt wurden, wo sie jetzt bei stürmischem Schneewetter in Zelten leben. Der Sicherheitsrat empfahl nur mit Bedauern, dass doch Israel dieses Problem angehen solle - und er belastete sich nicht damit, wirtschaftliche oder andere Sanktionen zu verhängen.<br> <br> Ich habe persönlich im BBC in arabischer Sprache eine Erklärung Margaret Thatchers, der britischen Ex-Premierministerin, gehört, die ganz offen sagte:  Der Westen stand zwei Feinden gegenüber - dem Kommunismus, den wir ohne Blutvergießen überwunden haben, und dem Islam, der unser einziger verbleibender Feind ist. Ich glaube, dass diese Art der Äußerung ein wesentlicher Grund ist für den Ausbruch des religiösen Extremismus.<br> <br> Nach der Darlegung der Gründe für den  islamischen Fundamentalismus sagte Präsident Assad im Interview mit einer amerikanischen Presseagentur:  Wenn ich noch einmal jung wäre und unter solchen Umständen leben würde, wäre ich selbst auch einer dieser Fundamentalisten. <br> <br> Fünftens: Falsche Orientierung<br> Als muslimische Führer und Gelehrte sind wir mit unserer Verantwortung konfrontiert; die vier zuvor erwähnten Gründe liegen in der Verantwortung der Politiker und der Medien. Aber für falsche Führung sind wir verantwortlich. Die Erziehungsprogramme im allgemeinen müssen wiederhergestellt und erneuert werden.<br> <br> Es gibt bestimmte religiöse Meinungen, die in einem Zeitraum der Geschichte in Umlauf gebracht wurden, dessen Umstände sich inzwischen vollständig verändert haben und deshalb noch einmal im Licht der neuen Umstände und unter der Obhut des Koran und der prophetischen Sunna überdacht werden müssen. Folglich ist es eine Sackgasse (sinnlos), Graduierte einer islamischen Akademie zu haben, deren Ausbildung  verschlossen ist, die die historische Änderung übersehen und kein Bewusstsein für die Welt entwickelt haben, in der wir leben, was korrigiert werden muss. Sie sollten den Weg gehen, der sich den Perspektiven des Islam dem Universum gegenüber, dem Leben und den Zielen der toleranten Scharia gegenüber fügt. Nur dann werden sie in der Lage sein, eine bessere Nation und eine Welt der Brüderlichkeit und Liebe aufzubauen unter dem Schutz des Buches Gottes und dem Weg <br> (Sunna) Seines großen Gesandten.<br> <br> Die islamische Führung hat das Problem der fanatischen Gesetzesschulen, die bis in die jüngste Zeit als ein sehr heikles Problem angesehen wurden, erfolgreich umgangen. Heutzutage sind die Führer islamischer Bewegungen dazu aufgerufen, die Frage der ideologischen Unterschiede auf der Basis von Dialog, Verständnis und Kooperation, und nicht auf der Basis von schlechter Absicht, Hass und Zwang anzusprechen.<br> <br> Die islamische Lage in Afghanistan gefällt niemandem. Die muslimische Welt war völlig erschüttert, als sie sah, dass die Kanonen, die zur Bekämpfung der  roten Diktatur vorgesehen waren, rücksichtslos benutzt wurden, um politische Differenzen beizulegen, die durch Dialog und Verständnis beigelegt werden sollten. Zuvor hatte der Libanon eine ähnliche Krise durchgemacht, eine von der Art, mit der Algerien gegenwärtig konfrontiert ist. Es besteht die Gefahr, dass sich dies morgen in mehr als einem muslimischen Land wiederholt, wenn nicht die muslimischen Verkünder und Verantwortlichen ihre Aufgabe annehmen, die religiöse Führung zu korrigieren und die guten Seiten von Dialog und <br> Koexistenz auf jedem Wissensgebiet hervorzuheben, das sich die Studenten der Religion aneignen können. <br> <br> Als der Prophet Muhammad seine Mission in Medina begann, bestand dies aus einem Mosaik von Sekten. <br> Bei der Schlacht am Graben (battle of the trench) zog sich ein Drittel des Heeres zurück, weil es Heuchler waren, die den Glauben nur durch Wort und Mund ausdrückten, aber in ihren Herzen und in ihrer Praxis das Gegenteil pflegten. Trotz ihrer großen Anzahl und ihrer schändlichen Taten tötete der Prophet keinen von ihnen. Er übte Nachsicht mit ihnen und übersah ihre Fehler. Er lehrte sie weiterhin und kümmerte sich um ihr Benehmen, bis ganz Medina rein muslimisch geworden war. Allah lobte <br> Muhammad im Koran, indem Er sagte:<br> <br>  Und dank der Barmherzigkeit Allahs warst du gütig zu ihnen. Wärest du aber grob und hartherzig gewesen, so wären sie vor dir davongelaufen. Darum vergib ihnen und bete für sie um Verzeihung, und ziehe sie in der Sache zu Rate. <br> Sure 3, Das Haus Imran, Vers 159<br> <br> Es wurde gut aufgenommen, dass der Prophet Verständnis und Offenheit für den abessinischen König Nejashi gezeigt hatte, obwohl der König weder den Islam durch Gebet und Fasten praktizierte noch zum Propheten ausgewandert war, was damals eine wesentliche Bedingung dafür war, Muslim zu werden. <br> Allah sagt im Koran:<br> <br>  Und jene, welche glaubten, aber nicht auswanderten, sollen in keinem Schutzverhältnis zu euch stehen, <br> bis sie ausgewandert sind. <br> Sure 8, Die Beute, Vers 72<br> <br> Als der König von Abessinien starb, leitete der Prophet die Muslime im Trauergebet für seine Seele, - <br> wie es von Bukhari im Buch der Traditionen Muhammads erzählt wird. Dieses Buch gibt auch wieder, <br> wie Muhammad die Christen von Najran mit Verbundenheit und Liebenswürdigkeit behandelte, obwohl es Christen waren. Al-Mukawkis, dem christlichen Gouverneur von Ägypten gegenüber, nahm er die gleiche Haltung ein. Und außerdem wurde die Rüstung Muhammads, als dieser gestorben war, an einen Juden verpfändet.<br> <br> Es stand nie im Programm des Propheten (Friede sei mit ihm), Leute mit Gewalt zurückzuhalten und ihre <br> Gedanken und Ansichten zu ersticken. Der Prophet lebte und starb eingehüllt in die Ehre seiner Beschreibung durch Allah im Koran:<br> <br>  Und Wir entsandten dich fürwahr als eine Barmherzigkeit für alle Welt. <br> Sure 21, Die Propheten, Vers 107<br> <br> Wir müssen alle miteinander, Brüder und Schwestern, als Schäfer (Hüter) und Staatsbürger <br> zurückkehren zu der Erziehung durch den Koran und die Sunna (Weg) des Propheten und ihr heiliges Programm, um die Generation der Verkünder der Liebe, des Wohlwollens, der Toleranz, Aufklärung, <br> Brüderlichkeit und des Erbarmens, das darin liegt, großzuziehen. Ich glaube, die Welt war noch nie so sehr bereit, die Botschaft der Wahrheit aufzunehmen wie sie es heute ist, besonders nach dem Zusammenbruch der atheistischen Ideologien. Der Mensch ist frei heutzutage und kümmert sich in den Trümmern der zerfallenden Ideologien um sich selbst. Die Welt hat erkannt, dass die Symbole des Atheismus nichts weiter als falsche Götter waren. Die Welt ist auf ihrem Weg zu  Es gibt keinen Gott außer Allah , und sie ist dabei, die Vervollständigung dessen zu bestätigen  Und Muhammad ist der Gesandte Gottes . <br> <br> Gott sagt im Heiligen Koran:<br> <br>  Wir werden ihnen Unser Zeichen überall auf Erden und in ihnen selbst zeigen, bis ihnen deutlich wird, <br> dass dies die Wahrheit ist. <br> Sure 41, Erklärt, Vers 53<br> <br> Er sagt: <br> <br>  Und sprich:  Handelt! Wahrlich, Allah wird euer Verhalten sehen und (auch) sein Gesandter und die Gläubigen. Und wahrlich, ihr sollt zu Dem zurückgebracht werden, Der das Verborgene und das Offenbare kennt, und Er wird euch euer Wirken vorhalten. <br> Sure 9, Die Reue, Vers 105<br> <br> Friede sei mit euch allen und die Gnade des allmächtigen Gottes und Sein Segen.</font></span></p> </BODY> </HTML>